DITIB-Bundesverband: Einträchtiges Dialog-Gespräch mit der Evangelischen Kirche im Rheinland(EKIR)

KÖLN-Auf Einladung des Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKIR), Manfred Rekowski, fand am heutigen Mittwoch im Landeskirchenamt in Düsseldorf ein offener, freundschaftlicher und solidarischer Intensiv-Austausch zwischen dem Bundesverband der Türkisch-Islamischen Union (DITIB) und der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKIR) statt.

In dem konstruktiven Dialog wurde auch über aktuelle und kritische Themender derzeitigen öffentlichen Diskussionen beraten, wie beispielsweise die Zusammenarbeit zwischen DITIB und Diyanet sowie das DITIB-Vorhaben zur Anerkennung islamischer Verbände als Religionsgemeinschaft in Deutschland. Gerne erinnerten sich die Beteiligten an die gemeinschaftliche und erfolgreiche, interreligiöse Zusammenarbeit in Form von Projekten, beispielsweise „Weißt du, wer ich bin?“ und „Lade deinen Nachbarn ein“. In eng verbundener Übereinstimmung wurde beschlossen, auch in Zukunft regelmäßig im solidarischen Gespräch und in Kooperation zu bleiben.

An dem von Offenheit geprägtem Gespräch, das die Dialogbereitschaft auf beiden Seiten erneut verstärkte, nahmen von Seiten des DITIB-Bundesverbandes der Generalsekretär Dr. Bekir Alboğa und Verbands-Syndikus Mehmet Günet teil. Von Seiten des Gastgebers EKIR nahmen, außer Präses Rekowski, der Vizepräsident Dr. Johann Weusmann, die Oberkirchenrätin Barbara Rudolph, der Kirchenrat Rafael Nikodemus, die Beauftragte für den Dialog zwischen Christen und Muslimen, Dr. Beate Sträter und der stellvertretende Pressesprecher Wolgang Beiderwieden teil. 

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